BARF bei Allergien – So findest du die richtige Proteinquelle
- Elisabeth Dunker

- 27. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
BARF bei Allergien – So findest du die richtige Proteinquelle
Wenn dein Hund unter Hautproblemen, Juckreiz oder wiederkehrender Verdauung leidet, kann eine Futtermittelallergie dahinterstecken. BARF bietet hier einen riesigen Vorteil: Du kontrollierst genau, was im Napf landet.
Warum Allergien entstehen
Allergien können durch häufiges Füttern derselben Proteinquelle entstehen – z. B. Rind oder Geflügel. Eine Ausschlussdiät hilft dabei, auslösende Stoffe zu identifizieren und zu vermeiden.
Hypoallergene Proteine
Empfohlene hypoallergene Proteine sind:
Pferd (fettarm, geeignet bei sensiblen Hunden)
Wild oder Kaninchen – seltene Proteine
Diese eignen sich besonders gut zur Ausschlussdiät und zur Stabilisierung der Verdauung.
So funktioniert die Ausschlussdiät
Eine Proteinquelle über 6–8 Wochen
Keine Snacks & keine Mischproteine
Beobachten & notieren
Weitere Ernährungsoptionen testen
Ergänzungen unterstützen die Ernährung
Hochwertige Naturöle können bei Haut und Fell helfen. Eine ausgewogene Ration besteht aus Fleisch, Knochen und gezielten Ergänzungen.
Fazit
Allergien sind keine Sackgasse – mit bedachten Proteinwechseln und einer durchdachten BARF-Strategie lassen sich viele Beschwerden reduzieren und die Lebensqualität erhöhen.
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