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Die besten BARF-Menüs für Welpen – So startest Du richtig mit der BARF-Ernährung für Welpen

Du hast einen kleinen Wirbelwind zu Hause und möchtest ihm von Anfang an das Beste bieten?


Dann bist Du hier genau richtig! Die BARF-Ernährung für Welpen ist eine tolle Möglichkeit, Deinen kleinen Vierbeiner gesund und vital großzuziehen.

Aber wie sieht das perfekte BARF-Menü für Welpen eigentlich aus?
Welche Zutaten sind wichtig?
Und wie viel Futter braucht Dein Welpe eigentlich?

Keine Sorge, ich nehme Dich an die Pfote und zeige Dir, wie Du mit natürlichen Zutaten und ein bisschen Know-how ein Menü zauberst, das Deinem Welpen schmeckt und gut tut.

Warum BARFEN für Welpen so sinnvoll ist?


Hast Du Dich schon mal gefragt, warum immer mehr Hundebesitzer auf BARF setzen?

BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ und bedeutet, dass Dein Welpe frische, natürliche Zutaten bekommt – so, wie es die Natur vorgesehen hat.

Kein Trockenfutter mit unverständlichen Zutatenlisten, sondern echtes Fleisch, Gemüse und Co.


Welpen brauchen in ihrer Wachstumsphase besonders viel Energie und Nährstoffe. Die BARF-Ernährung für Welpen liefert genau das:

  • hochwertige Proteine

  • gesunde Fette

  • wichtige Vitamine


Außerdem kannst Du so genau kontrollieren, was in den Napf kommt. Keine versteckten Zusatzstoffe, keine Füllstoffe, nur das Beste für Deinen kleinen Schatz.


Tipp: Achte darauf, dass die Zutaten frisch und von guter Qualität sind. Das macht den Unterschied!


Erste Mahlzeit für Welpen - Geflügelkarkassen leicht verdaulich und lecker!


Die wichtigsten Zutaten für ein ausgewogenes BARF-Menü


Jetzt fragst Du Dich sicher: Was gehört denn nun alles in so ein BARF-Menü für Welpen? Hier kommt die Antwort – und keine Sorge, es ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt.


1. Fleisch und Innereien

Das ist der Hauptbestandteil. Rind, Huhn, Pute, Lamm oder auch Wild – alles ist möglich. Innereien wie Leber, Niere und Herz sind wahre Nährstoffbomben und sollten etwa 10-15 % der Mahlzeit ausmachen.


2. Knochen

Knochen liefern Kalzium und sind wichtig für den Knochenaufbau.

Aber Vorsicht: Nur rohe, fleischige Knochen geben, keine gekochten!


Zum Beispiel Hühnerhälse, Kalbsknochen oder Kaninchenknochen, da diese sehr weich sind

und somit für den Welpen gut zu kauen sind.


3. Gemüse und Obst

Gemüse wie Karotten, Zucchini oder Brokkoli bringen Vitamine und Ballaststoffe. Obst wie Äpfel oder Birnen kannst Du in kleinen Mengen dazugeben. Keine Nachtschattengewächse!


4. Öle und Fette

Ein bisschen Lachsöl oder Leinöl sorgt für die wichtigen Omega-3-Fettsäuren, die das Fell glänzen lassen und das Immunsystem stärken.


5. Ergänzungen

Je nach Bedarf kannst Du noch Seealgenmehl, Eierschalenpulver oder Probiotika hinzufügen.


Kleiner Trick: Mixe das Gemüse am besten fein, damit Dein Welpe es gut verdauen kann.


Wie viel BARF pro Tag Welpe?


Jetzt kommt die Frage, die viele beschäftigt:


Wie viel BARF braucht mein Welpe eigentlich?


Die Antwort hängt von Alter, Rasse und Aktivität ab, aber hier gibt’s eine grobe Orientierung:


  • Bis 3 Monate: ca. 10 % vom Körpergewicht pro Tag

  • 3 bis 6 Monate: ca. 8 % vom Körpergewicht pro Tag

  • 6 bis 12 Monate: ca. 6 % vom Körpergewicht pro Tag


Beispiel: Ein Welpe mit 5 kg braucht in den ersten Monaten etwa 500 g Futter täglich. Das kannst Du auf 2-3 Mahlzeiten aufteilen.


Wichtig ist, dass Du das Gewicht und die Entwicklung Deines Welpen regelmäßig kontrollierst. Ist er zu dünn oder zu dick, passt Du die Menge einfach an.


Und keine Panik, wenn Dein Welpe mal weniger frisst – Welpen haben oft Phasen mit unterschiedlichem Appetit.


Hund mit Kochmütze sitzt hinter einem Topf mit Fleisch, Obst und Gemüse, daneben eine Flasche Lachsöl von der Barferoase Mühldorf und eine Tafel mit der Zusammensetzung einer BARF Mahlzeit

Frisches BARF-Futter im Napf – perfekt portioniert für Deinen Welpen mit einem guten Öl

Die perfekte Zusammenstellung ist wichtig!


Praktische Tipps für die Zubereitung der BARF-Menüs


Du willst direkt loslegen? Super! Hier ein paar Tipps, damit das BARF-Menü für Deinen Welpen gelingt:


  • Plane voraus: Kaufe die Zutaten frisch ein und lagere sie richtig. Fleisch gehört in den Kühlschrank oder Gefrierschrank.

  • Arbeite sauber: Hygiene ist das A und O. Wasche Dir die Hände und reinige die Arbeitsflächen gründlich.

  • Mixe abwechslungsreich: Variiere die Fleischsorten und Gemüsesorten, damit Dein Welpe alle Nährstoffe bekommt.

  • Portioniere clever: Bereite die Mahlzeiten für ein paar Tage vor und friere sie portionsweise ein. So sparst Du Zeit.

  • Beobachte Deinen Welpen: Wie reagiert er auf das Futter? Hat er genug Energie? Verträgt er alles gut?


Wenn Du unsicher bist, kannst Du auch einen Termin zur BARF-Beratung buchen oder an einem BARF-Kurs teilnehmen. So bekommst Du noch mehr Sicherheit.


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Warum Du jetzt mit BARF starten solltest


Du fragst Dich, ob sich der Aufwand lohnt? Absolut!


Die Vorteile der BARF-Ernährung für Welpen sind enorm:


  • Gesunde Entwicklung: Dein Welpe bekommt alle wichtigen Nährstoffe für Knochen, Muskeln und Immunsystem.

  • Weniger Allergien: Viele Hunde reagieren auf Fertigfutter mit Allergien. BARF kann das Risiko senken.

  • Bessere Verdauung: Frische Zutaten sind leichter verdaulich und fördern eine gesunde Darmflora.

  • Glänzendes Fell: Die natürlichen Fette sorgen für ein schönes, gesundes Fell.

  • Starke Bindung: Das Zubereiten und Füttern macht Spaß und stärkt die Beziehung zu Deinem Welpen.


Also, worauf wartest Du noch?

Probiere es aus und entdecke, wie viel Freude die natürliche Ernährung macht!


Wenn Du mehr über Barf Menü für Welpen erfahren möchtest, schau doch mal bei Barferoase vorbei. Dort findest Du viele Rezepte, Tipps und Unterstützung für den perfekten Start.



Ich hoffe, ich konnte Dir einen guten Überblick geben und Dich motivieren, Deinem Welpen mit BARF einen gesunden Start ins Leben zu schenken.


Los geht’s – Dein kleiner Freund wird es Dir danken!


Du bist immer noch unsicher, dann buche dir doch einen Beratungstermin und lass dir einen

Ernährungsplan für deinen Welpen zusammenstellen!


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Wichtige Regeln beim BARF für Welpen

Damit Dein Welpe optimal versorgt ist:

  • ❌ Keine Gewürze oder Salz

  • ✅ Nur frische Zutaten

  • 🧼 Saubere Zubereitung

  • ⚖️ Ausgewogene Zusammensetzung

  • 👀 Regelmäßige Kontrolle von Gewicht & Entwicklung


Dein Welpe & BARF – ein starkes Team

BARF ist mehr als nur Fütterung.

Es ist eine bewusste Entscheidung für:

  • Gesundheit

  • Natürlichkeit

  • Verantwortung

Mit etwas Geduld wächst Du schnell hinein – versprochen.

Und Dein Welpe?

Der zeigt Dir mit Energie, Lebensfreude und Gesundheit, dass Du alles richtig machst.


🐾 BARF-Menüs für Welpen 12 Wochen (ca. 5 kg)


🥩 Menü 1 – Klassisch Rind

  • 180 g Rindermuskelfleisch

  • 30 g Rinderleber

  • 30 g pürierte Karotten

  • 20 g Zucchini

  • 1 TL Lachsöl

  • 1 kleine Menge Eierschalenpulver - statt Knochen


👉 Gut für den Einstieg – leicht verdaulich & nährstoffreich


🐔 Menü 2 – Leichtes Huhn

  • 170 g Hühnerfleisch (mit Haut)

  • 40 g Hühnerhälse (gewolft!)

  • 30 g Apfel (gerieben)

  • 20 g Karotten

  • 1 TL Futteröl


👉 Besonders gut für empfindliche Welpenmägen


🦃 Menü 3 – Pute & Gemüse Mix

  • 180 g Putenfleisch

  • 20 g Putenherz

  • 40 g Brokkoli (gedünstet & püriert)

  • 20 g Birne

  • 1 TL Lachsöl


👉 Unterstützt Wachstum & liefert viele Vitamine


🐑 Menü 4 – Lamm für Abwechslung

  • 170 g Lammfleisch

  • 30 g Lamminnereien

  • 40 g Zucchini

  • 20 g Spinat (püriert)

  • 1 TL Futteröl


👉 Ideal bei Futtermittelunverträglichkeiten


🐟 Menü 5 – Fisch-Tag (1–2x pro Woche)

  • 150 g Lachs oder anderer fetter Fisch (grätenfrei)

  • 50 g Hüttenkäse

  • 40 g Karotten

  • 20 g Apfel

  • 1 TL Futteröl


👉 Für Omega-3 & Gehirnentwicklung


⚖️ Wichtige Hinweise für Dich


👉 Welpen brauchen eine exakte Nährstoffbalance

👉 Knochen IMMER roh und angepasst füttern

👉 Gemüse immer pürieren (sonst unverdaulich)

👉 Neue Zutaten langsam einführen


❤️ Aus meiner Erfahrung (20 Jahre Zucht)

Die größte Veränderung sehe ich immer bei Welpen, die:

  • abwechslungsreich gefüttert werden

  • langsam umgestellt werden

  • individuell beobachtet werden

👉 Genau das macht den Unterschied zwischen „füttern“ und wirklich versorgen.


🐾 Mein Tipp für Dich

Wenn Du unsicher bist:

👉 Starte lieber einfach und baue langsam auf

Oder hol Dir Unterstützung – gerade am Anfang nimmt Dir das enorm viel Stress.


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