Suchergebnisse
11 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Fellwechsel beim Hund – wie du deinen Vierbeiner natürlich unterstützen kannst
Ursachen, Nahrungsergänzungen und weitere Gründe für Haarausfall Wenn dein Hund plötzlich überall Haare verliert – auf dem Sofa, der Kleidung oder im Auto – steckt meist der Fellwechsel beim Hund dahinter. Für deinen Vierbeiner ist diese Phase jedoch mehr als nur Haarverlust. Der Körper arbeitet intensiv daran, das alte Fell abzustoßen und neues, gesundes Fell zu bilden. Dabei benötigt dein Hund viele Nährstoffe, eine gute Verdauung und Unterstützung von innen. Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Ölen , einer Darmkur und regelmäßiger Fellpflege kannst du deinem Hund helfen, diese Zeit deutlich angenehmer zu überstehen. Wann findet der Fellwechsel beim Hund statt? Der Fellwechsel beim Hund findet in der Regel zweimal jährlich statt und wird hauptsächlich durch das Tageslicht gesteuert. Frühjahrs-Fellwechsel Der stärkste Fellwechsel findet meist zwischen März und Mai statt. In dieser Zeit verliert dein Hund sein dichtes Winterfell und stößt besonders viel Unterwolle ab. Gerade Hunde mit viel Unterfell können jetzt extrem haaren. Herbst-Fellwechsel Im Herbst wächst das Winterfell nach. Dieser Fellwechsel ist oft etwas weniger intensiv, aber ebenfalls wichtig für den natürlichen Schutz des Hundes. Hunde, die überwiegend in Wohnungen leben, können durch künstliches Licht auch das ganze Jahr über Fell verlieren . Ursachen für starken Fellverlust beim Hund Nicht jeder Fellverlust ist normaler Fellwechsel. Wenn dein Hund sehr stark haart oder kahle Stellen entstehen, können andere Faktoren eine Rolle spielen. Mögliche Ursachen Nährstoffmangel gestörte Darmflora Parasiten Allergien Stress hormonelle Probleme Viele Hundehalter unterschätzen dabei einen wichtigen Punkt: die Darmgesundheit . Der Darm entscheidet maßgeblich darüber, ob wichtige Nährstoffe überhaupt aufgenommen werden können. Wenn der Darm nicht optimal funktioniert, kann sich das schnell an Haut und Fell zeigen. Fellwechsel beim Hund unterstützen – natürliche Hilfe Damit dein Hund gesund durch den Fellwechsel kommt, kannst du ihn gezielt unterstützen. Essenzielle Fettsäuren für Haut und Fell Haut und Fell benötigen hochwertige Fettsäuren. Fehlen diese, kann das Fell stumpf, trocken oder brüchig werden. Bio Lachsöl von Pethearts Das Bio Lachsöl von Pethearts liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) . Es unterstützt: glänzendes Fell gesunde Haut Immunsystem Entzündungshemmung Während des Fellwechsels hat dein Hund einen besonders hohen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren. Futteröl von Pethearts Das Futteröl von Pethearts ergänzt die Ernährung mit wichtigen pflanzlichen Fettsäuren und natürlichen Vitaminen. Vorteile: unterstützt Fellwachstum fördert Hautgesundheit verbessert Nährstoffaufnahme liefert zusätzliche Energie Die Kombination aus Lachsöl und Futteröl ist eine ideale Unterstützung für Hunde im Fellwechsel. Frühjahrs-Darmkur für Hunde Viele Fellprobleme entstehen im Darm. Deshalb ist das Frühjahr eine gute Zeit für eine sanfte Darmkur für deinen Hund . Eine gesunde Darmflora sorgt dafür, dass Nährstoffe optimal aufgenommen werden können. Darm Booster von Pethearts Der Darm Booster von Pethearts unterstützt: eine stabile Darmflora die Verdauung das Immunsystem Darm Refresher von Pethearts Der Darm Refresher von Pethearts kann helfen bei: Darmreinigung Stoffwechselaktivierung Unterstützung der Verdauung Zusammen bilden Darm Booster und Darm Refresher eine effektive Unterstützung für die Darmgesundheit deines Hundes. Ein gesunder Darm bedeutet häufig auch: ✔ bessere Nährstoffaufnahme✔ gesünderes Fell✔ weniger Fellverlust Regelmäßige Fellpflege Während des Fellwechsels solltest du deinen Hund häufiger bürsten. Das hat mehrere Vorteile: lose Haare werden entfernt Hautdurchblutung wird angeregt der Fellwechsel wird beschleunigt Viele Hunde genießen diese extra Pflegezeit sogar sehr. Fazit – So unterstützt du deinen Hund im Fellwechsel optimal Der Fellwechsel beim Hund ist eine natürliche Phase, die den Körper stark fordert. Mit der richtigen Unterstützung kannst du deinem Vierbeiner diese Zeit deutlich erleichtern: Bio Lachsöl von Pethearts für Omega-3-Fettsäuren Bio Futteröl von Pethearts für zusätzliche Nährstoffe Darm Booster und Darm Refresher für eine gesunde Darmflora regelmäßige Fellpflege ausgewogene Ernährung So unterstützt du deinen Hund von innen heraus – für gesundes, kräftiges und glänzendes Fell. Der Fellwechsel beim Hund findet meist im Frühjahr und Herbst statt. In dieser Zeit verliert dein Hund besonders viel Fell. Mit hochwertigen Fettsäuren aus Bio Lachsöl und Bio Futteröl , einer Darmkur mit Darm Booster und Darm Refresher sowie regelmäßiger Fellpflege kannst du deinen Hund optimal unterstützen und Fellverlust reduzieren. Häufige Fragen zum Fellwechsel beim Hund Wann beginnt der Fellwechsel beim Hund? Der Fellwechsel beim Hund beginnt meist im Frühjahr zwischen März und Mai sowie im Herbst zwischen September und November. Besonders im Frühjahr verlieren Hunde ihr dichtes Winterfell und haaren deshalb oft sehr stark. Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund? Der Fellwechsel dauert in der Regel zwischen 6 und 8 Wochen . Bei Hunden mit viel Unterwolle kann er jedoch auch länger dauern. Was hilft gegen starken Fellverlust beim Hund? Um den Fellwechsel zu unterstützen, helfen regelmäßiges Bürsten, eine ausgewogene Ernährung und hochwertige Fettsäuren wie Bio Lachsöl oder Bio Futteröl Zusätzlich kann eine Frühjahrs - Darmkur für Hunde helfen, da eine gesunde Darmflora die Nährstoffaufnahme verbessert. Warum verliert mein Hund so viele Haare? Starker Fellverlust kann durch den natürlichen Fellwechsel entstehen. Weitere Ursachen können Nährstoffmangel, Parasiten, Allergien oder eine gestörte Darmflora sein. Kann man den Fellwechsel beim Hund unterstützen? Ja. Besonders hilfreich sind Omega-3-Fettsäuren, eine gesunde Darmflora und regelmäßige Fellpflege . Produkte wie Lachsöl, Futteröl sowie Darm Booster und Darm Refresher von Pethearts können den Körper in dieser Phase unterstützen.
- Ätherische Öle für Hunde, Katzen und Pferde – Wirkung, sichere Anwendung und Tieraromatherapie
Wenn Natur und Tiergesundheit zusammenkommen Immer mehr Tierhalter suchen nach sanften und natürlichen Möglichkeiten, ihre Tiere im Alltag zu unterstützen. Stresssituationen, Hautprobleme oder Atemwegsbeschwerden gehören zu den Herausforderungen, mit denen viele Hunde, Katzen und Pferde konfrontiert sind. Ätherische Öle können hier eine wertvolle Ergänzung darstellen – vorausgesetzt, sie werden verantwortungsvoll und fachkundig eingesetzt. Als Therapeutin in der Tieraromatherapie Dunker in Mühldorf erlebe ich täglich, wie sensibel Tiere auf hochwertige Pflanzenessenzen reagieren können. Oft reichen schon kleine Impulse aus der Natur, um das Wohlbefinden eines Tieres deutlich zu verbessern. Doch genauso wichtig wie die Wirkung ist das Wissen über: richtige Anwendung sichere Dosierung hochwertige Ölqualität mögliche Risiken Dieser Artikel soll Tierhaltern eine fundierte Orientierung geben und zeigen, wie ätherische Öle verantwortungsvoll eingesetzt werden können. Was sind ätherische Öle eigentlich? Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenextrakte, die aus verschiedenen Pflanzenteilen gewonnen werden: Blüten Blätter Rinden Wurzeln Harze Samen Durch Destillation oder Kaltpressung entstehen Essenzen, die die reinen Duft- und Wirkstoffe der Pflanze enthalten. Diese Pflanzenstoffe besitzen häufig: antibakterielle Eigenschaften entzündungshemmende Wirkungen beruhigende Effekte immunstärkende Eigenschaften In der Natur dienen diese Stoffe der Pflanze selbst als Schutzsystem gegen Krankheitserreger oder Fressfeinde . Warum Tiere besonders sensibel auf ätherische Öle reagieren Der Geruchssinn von Tieren ist um ein Vielfaches stärker ausgeprägt als beim Menschen. Zum Vergleich: Mensch: ca. 5 Millionen Riechzellen Hund: bis zu 300 Millionen Riechzellen Das bedeutet: Tiere nehmen Düfte intensiver und differenzierter wahr . Deshalb gilt bei ätherischen Ölen immer: Weniger ist mehr. Eine sehr geringe Menge reicht oft völlig aus, um eine Wirkung zu erzielen. Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle bei Haustieren Unterstützung bei Stress und Angst Viele Tiere reagieren sensibel auf Veränderungen oder ungewohnte Situationen. Typische Stresssituationen sind: Autofahrten Tierarztbesuche Gewitter oder Feuerwerk Reisen neue Umgebungen Ätherische Öle wie Lavendel oder Kamille werden traditionell in der Aromatherapie verwendet, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. In der Praxis hat sich zum Beispiel folgende Anwendung bewährt: Ein kleines Stofftuch mit einem Tropfen stark verdünntem Lavendelöl wird in die Transportbox gelegt. Viele Tiere reagieren darauf mit sichtbar mehr Ruhe. Wichtig ist dabei immer: Das Tier sollte frei entscheiden können , ob es sich dem Duft nähert oder Abstand nimmt. Hautpflege und Unterstützung bei Hautproblemen Hautprobleme zählen zu den häufigsten Beschwerden bei Haustieren. Ursachen können sein: Allergien Parasiten Umweltfaktoren Stress Futterunverträglichkeiten Einige ätherische Öle besitzen natürliche Eigenschaften, die Hautprozesse unterstützen können. Besonders häufig werden verwendet: Lavendel Copaiba Römische Kamille Weihrauch Sandelholz Zedernholz Diese Öle können helfen bei: Juckreiz kleinen Hautverletzungen gereizter Haut Entzündungen Die Anwendung erfolgt immer stark verdünnt in einem Trägeröl , zum Beispiel: Mandelöl Jojobaöl Kokosöl Natürliche Unterstützung bei Parasiten Flöhe, Zecken und andere Parasiten sind für viele Tierhalter ein wiederkehrendes Thema. Einige ätherische Öle besitzen Eigenschaften, die Insekten abschrecken können. Dazu gehören: Zitronella Geranie Pfefferminze Zitronenöl In der Tieraromatherapie werden daraus sehr milde Mischungen hergestellt. Diese können unterstützend wirken, ersetzen jedoch keine tierärztliche Behandlung bei starkem Befall. Unterstützung der Atemwege Atemwegserkrankungen treten besonders häufig auf bei: allergischen Hunden älteren Tieren empfindlichen Katzen Pferden im Stallklima Ätherische Öle wie Eukalyptus oder Pfefferminze können unterstützend wirken, da sie: schleimlösend befreiend kühlend sein können. Die Anwendung erfolgt meist: über Diffusion im Raum oder stark verdünnt auf Brust und Rücken Die Raindrop-Technik nach Gary Young Eine besondere Methode innerhalb der Tieraromatherapie ist die Raindrop-Technik . Diese Technik wurde von Gary Young entwickelt und kombiniert: ätherische Öle energetische Massagegriffe Anwendung entlang der Wirbelsäule Der Name „Raindrop“ bedeutet „Regentropfen“. Die Öle werden dabei tropfenweise entlang der Wirbelsäule aufgetragen – ähnlich wie fallende Regentropfen. Vorteile der Raindrop-Technik In der Praxis berichten viele Tierhalter von positiven Veränderungen wie: tiefer Entspannung verbesserter Beweglichkeit Muskelentspannung Unterstützung des Immunsystems emotionaler Ausgleich Die Anwendung wird besonders häufig eingesetzt bei: Hunden mit Rückenproblemen Sportpferden älteren Tieren stressanfälligen Hunden Gefahren und Risiken ätherischer Öle Trotz aller positiven Eigenschaften dürfen mögliche Risiken nicht unterschätzt werden. Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Naturstoffe . Eine falsche Anwendung kann Probleme verursachen. Toxische Öle für Tiere Einige ätherische Öle sind für Tiere ungeeignet. Dazu gehören unter anderem: Zimtöl einige Eukalyptusarten Teebaumöl in hoher Konzentration alle ätherischen Öle, die synthetisch hergestellt oder verdünnt wurden! Besonders Katzen reagieren empfindlich. Synthetische oder gepanschte Öle können für Katzen tödlich sein! Die Bedeutung der Ölqualität Ein entscheidender Punkt ist die Qualität der verwendeten Öle. Gestreckte oder synthetische Produkte können für Tiere gefährlich sein. Auch Duftkerzen oder künstliche Raumdüfte können problematisch sein, da Tiere diesen Stoffen dauerhaft ausgesetzt sind. Allergische Reaktionen Wie Menschen können auch Tiere auf bestimmte Stoffe empfindlich reagieren. Deshalb sollte jedes neue Öl zunächst getestet werden. Eine bewährte Methode ist die Zahnstochermethode . Was tun bei Hautreaktionen? Sollte eine Hautreaktion auftreten: Niemals mit Wasser behandeln. Ätherische Öle sind fettlöslich und würden durch Wasser tiefer in die Haut eindringen. Stattdessen sollte die Stelle mit einem fetten Öl behandelt werden, zum Beispiel: Mandelöl Olivenöl Kokosöl Tieraromatherapie Dunker in Mühldorf Die Tieraromatherapie Dunker in Mühldorf begleitet Tierhalter dabei, ätherische Öle sicher und individuell einzusetzen. Dabei stehen im Mittelpunkt: ganzheitliche Betrachtung des Tieres hochwertige ätherische Öle individuelle Beratung sanfte Anwendungen wie Aromatherapie und Raindrop-Technik Jedes Tier ist einzigartig – deshalb wird jede Anwendung individuell angepasst. FAQ – Häufige Fragen zu ätherischen Ölen bei Tieren Sind ätherische Öle für Hunde sicher? Ja, einige ätherische Öle können bei richtiger Anwendung unterstützend wirken. Wichtig sind hochwertige Öle, eine starke Verdünnung und eine fachkundige Anwendung. Können Katzen ätherische Öle vertragen? Katzen reagieren deutlich empfindlicher auf ätherische Öle. Viele Öle sollten nur sehr vorsichtig oder gar nicht eingesetzt werden. Was ist die Raindrop-Technik bei Tieren? Die Raindrop-Technik ist eine aromatherapeutische Anwendung, bei der ätherische Öle tropfenweise entlang der Wirbelsäule aufgetragen und mit speziellen Massagetechniken kombiniert werden. Können ätherische Öle Flöhe fernhalten? Einige ätherische Öle besitzen Eigenschaften, die Parasiten abschrecken können. Sie sollten jedoch immer stark verdünnt angewendet werden. Hinweis: Die Aromatherapie kann das Wohlbefinden von Tieren auf natürliche Weise unterstützen. Sie ersetzt jedoch keine tierärztliche Behandlung und auch nicht die Diagnose oder Therapie durch einen Tierheilpraktiker . Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer ein Tierarzt oder entsprechend qualifizierter Therapeut hinzugezogen werden.
- Darmgesundheit beim Hund – So unterstützt du Verdauung & Immunsystem
Darmgesundheit beim Hund – Warum sie so wichtig ist Der Darm spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit deines Hundes. Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Verdauungstrakt. Eine gesunde Darmflora hilft dabei: Nährstoffe besser aufzunehmen das Immunsystem zu stärken Verdauungsprobleme zu vermeiden Anzeichen für eine gestörte Darmflora Eine gestörte Darmgesundheit kann sich durch verschiedene Symptome zeigen: Durchfall Blähungen häufiger Kotabsatz stumpfes Fell Allergien Auch Stress oder falsche Ernährung können die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. Ernährung für einen gesunden Hundedarm Eine Barf-Mahlzeit Die Ernährung hat großen Einfluss auf die Darmgesundheit. Wichtige Faktoren sind: hochwertige Proteine natürliche Ballaststoffe frische Zutaten möglichst wenig stark verarbeitete Produkte Viele Hunde profitieren auch von einer natürlichen Ernährung wie BARF . Natürliche Unterstützung für den Darm Bestimmte natürliche Ergänzungen können die Darmflora unterstützen. Hunde mit Kräutern Dazu gehören: Probiotika Kräuter Präbiotische Ballaststoffe fermentierte Lebensmittel Diese können helfen, die gesunde Bakterienflora im Darm zu stabilisieren. Darmkur für Hunde – natürliche Unterstützung Eine gezielte Darmkur kann helfen, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Darm Booster von Pethearts Der Darm Booster von Pethearts unterstützt: eine gesunde Darmflora die Verdauung die Nährstoffaufnahme Darm Refresher von Pethearts Der Darm Refresher von Pethearts kann helfen bei: Darmreinigung Stoffwechselaktivierung Unterstützung der natürlichen Darmfunktion Gemeinsam unterstützen beide Produkte die Darmgesundheit deines Hundes auf natürliche Weise . Zusammenhang zwischen Darm und Fell Viele Hundehalter wissen nicht, dass Fellprobleme oft im Darm beginnen. Nur wenn der Darm gesund ist, kann der Körper: Fettsäuren Vitamine Mineralstoffe richtig aufnehmen. Ein gesunder Darm trägt daher entscheidend zu: ✔ glänzendem Fell ✔ gesunder Haut ✔ starkem Immunsystem bei. Fazit Eine gesunde Darmflora ist die Grundlage für das Wohlbefinden deines Hundes. Durch eine ausgewogene Ernährung und natürliche Unterstützung kannst du die Verdauung und das Immunsystem deines Hundes nachhaltig stärken. Die Darmgesundheit beim Hund ist ein zentraler Faktor für das Wohlbefinden deines Vierbeiners. Mit einer gezielten Darmkur und hochwertigen Ergänzungen wie Darm Booster und Darm Refresher von Pethearts kannst du die Darmflora unterstützen und langfristig die Gesundheit deines Hundes stärken. Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei starken Magen-Darm-Problemen oder anderen gesundheitlichen Problemen immer den Tierarzt konsultieren.
- Hypoallergenes Insektenfutter für Hunde – Hundefutter bei Allergien
Du hast einen Hund, der ständig juckt, kratzt oder sogar Hautprobleme bekommt? Kennst Du das Gefühl, wenn man einfach nicht weiß, was man seinem Vierbeiner noch füttern soll, weil er scheinbar auf alles allergisch reagiert? Dann bist Du hier genau richtig! Heute sprechen wir über eine spannende Alternative, die immer mehr an Bedeutung gewinnt: hypoallergenes Insektenfutter für Hunde . Klingt ungewöhnlich? Lass uns gemeinsam herausfinden, warum das eine echte Chance für allergische Hunde sein kann. Warum brauchen manche Hunde spezielles Hundefutter bei Allergien? Allergien bei Hunden sind keine Seltenheit. Oft reagieren sie auf bestimmte Proteine in herkömmlichem Hundefutter – sei es Rind, Huhn oder Getreide. Das führt zu Symptomen wie: Juckreiz und Hautentzündungen Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Erbrechen Ständiges Lecken an Pfoten oder anderen Körperstellen Kennst Du das? Es ist frustrierend, wenn der Hund leidet und man nicht genau weiß, was die Ursache ist. Hier kommt hypoallergenes Futter ins Spiel. Es enthält nur wenige, gut verträgliche Zutaten, die das Immunsystem nicht reizen. So kann sich Dein Hund erholen und wieder richtig wohlfühlen. Was macht ein Futter hypoallergen? Hypoallergen bedeutet, dass das Futter so zusammengesetzt ist, dass es möglichst wenig Allergene enthält. Das heißt: Keine häufigen Allergieauslöser wie Rind, Schwein oder Weizen Stattdessen seltene Proteinquellen, die der Hund nicht kennt Oft werden auch Kohlenhydrate reduziert oder durch verträgliche Alternativen ersetzt Und genau hier wird es spannend: Insektenprotein ist eine dieser seltenen, neuen Proteinquellen, die sich als hypoallergen bewährt haben. Getrocknete Insekten als nachhaltige Proteinquelle für Hunde Getrocknete Insekten als nachhaltige Proteinquelle für Hunde Hundefutter bei Allergien – warum Insektenprotein eine echte Alternative ist Du fragst Dich sicher: Insekten? Für meinen Hund? Ja, genau! Insekten sind nicht nur eine nachhaltige Proteinquelle, sondern auch hypoallergen. Das bedeutet, sie lösen bei den meisten Hunden keine Allergien aus. Warum? Insektenprotein ist biologisch sehr hochwertig und enthält alle wichtigen Aminosäuren. Es ist für Hunde neu und unbekannt, daher reagiert das Immunsystem meist nicht allergisch. Insekten sind leicht verdaulich und schonen den Magen-Darm-Trakt. Außerdem ist Insektenfutter umweltfreundlich. Die Zucht von Insekten benötigt viel weniger Wasser, Land und Futter als traditionelle Tierhaltung. So tust Du nicht nur Deinem Hund, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Wenn Du also auf der Suche nach einem hypoallergen Hundefutter mit Insekten bist, findest Du mittlerweile einige Produkte, die genau auf die Bedürfnisse von allergischen Hunden abgestimmt sind. Kann man hypoallergenes Futter dauerhaft füttern? Eine wichtige Frage, die viele beschäftigt: Ist hypoallergenes Futter nur eine kurzfristige Lösung oder kann man es dauerhaft geben? Meine Antwort: Ja, das geht! Hypoallergenes Futter ist so konzipiert, dass es alle Nährstoffe enthält, die Dein Hund braucht. Es ist ausgewogen und deckt den täglichen Bedarf an Proteinen, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen ab. Gerade bei Insektenprotein ist die Qualität sehr hoch. Allerdings solltest Du immer darauf achten, dass das Futter abwechslungsreich bleibt. Auch bei hypoallergenem Futter kann es sinnvoll sein, verschiedene Proteinquellen zu kombinieren, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Mein Tipp: Sprich mit Deinem Tierarzt oder einem Ernährungsexperten, bevor Du dauerhaft umstellst. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Hund optimal versorgt ist. Neugieriger Hund vor Futternapf mit Insektenfutter Neugieriger Hund vor Futternapf mit Insektenfutter Wie gewöhnt man den Hund an neues hypoallergenes Insektenfutter ? Viele Hunde sind an ihre gewohnte Nahrung gewöhnt und reagieren skeptisch auf Neues. Deshalb ist es wichtig, die Umstellung langsam und behutsam zu machen. Hier ein paar Tipps, wie Du das Insektenfutter erfolgreich einführst: Langsam mischen: Beginne damit, das neue Futter unter das alte zu mischen. Starte mit 10% und steigere die Menge über 7-10 Tage. Geduld haben: Manche Hunde brauchen Zeit, um den neuen Geschmack zu akzeptieren. Bleib dran und gib nicht zu früh auf. Leckerlis und Belohnungen: Nutze das neue Futter auch als Belohnung, um positive Assoziationen zu schaffen. Auf Reaktionen achten: Beobachte, ob Dein Hund das Futter gut verträgt. Keine Hautprobleme, kein Durchfall? Super! Wenn Du diese Schritte beachtest, wird Dein Hund das hypoallergene Insektenfutter bald lieben. Warum ist natürliche Ernährung so wichtig für allergische Hunde ? Allergien entstehen oft durch Überforderung des Immunsystems. Je natürlicher und artgerechter die Ernährung, desto besser kann sich der Körper Deines Hundes regenerieren. Das bedeutet: Weniger künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel Keine unnötigen Füllstoffe oder Allergene Hochwertige, frische Zutaten, die der Hund gut verwerten kann BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ist hier eine tolle Möglichkeit, den Hund gesund und vital zu halten. Insektenprotein lässt sich auch super in BARF-Mahlzeiten integrieren oder als Ergänzung nutzen. Wenn Du Deinem Hund also wirklich helfen willst, solltest Du auf natürliche und hypoallergene Ernährung setzen. So stärkst Du sein Immunsystem und sorgst für mehr Lebensqualität. Probier’s aus – Dein Hund wird es Dir danken! Jetzt bist Du dran! Hast Du schon mal über hypoallergenes Insektenfutter nachgedacht? Es ist eine spannende, nachhaltige und gesunde Alternative, die gerade für allergische Hunde eine echte Chance bietet. Warum nicht einfach mal ausprobieren? Dein Hund wird es Dir mit mehr Energie, weniger Juckreiz und einem glücklichen Schwanzwedeln danken. Und Du kannst beruhigt sein, weil Du ihm das Beste gibst – natürlich, artgerecht und lecker. Also, worauf wartest Du noch? Schau Dir das Angebot an und starte die Futterumstellung. Dein Vierbeiner wird es lieben! Viel Erfolg und Freude beim Ausprobieren! Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei starken Allergien oder gesundheitlichen Problemen immer den Tierarzt konsultieren.
- 20 giftige Pflanzen für Hunde – Diese Pflanzen sind gefährlich
Viele Zimmer- und Gartenpflanzen sind für Hunde giftig oder sogar lebensgefährlich . Gerade neugierige Hunde knabbern gerne an Blättern oder Blüten. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Pflanzen du besser meiden solltest . Giftige Zimmerpflanzen für Hunde und Katzen Giftige Gartenpflanzen für Hunde und Katzen Giftige Gartenpflanzen für Hunde und Katzen Typische giftige Pflanzen für Hunde Zu den bekanntesten giftigen Pflanzen gehören: Efeu Oleander Dieffenbachie Alpenveilchen Weihnachtsstern Kirschlorbeer Rhododendron Tulpen Narzissen Buchsbaum Fingerhut Engelstrompete Maiglöckchen Herbstzeitlose Goldregen Seidelbast Pfaffenhütchen Eisenhut Lebensbaum Stechpalme Viele dieser Pflanzen sind beliebte Garten- oder Zimmerpflanzen . Symptome einer Pflanzenvergiftung Wenn ein Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, können verschiedene Symptome auftreten: Erbrechen Durchfall Zittern Speichelfluss Atemprobleme Krämpfe Bei starken Symptomen sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden . Wie du deinen Haushalt hundesicher machst Ein hundefreundlicher Haushalt beginnt damit, potenziell gefährliche Pflanzen zu entfernen. Tipps für mehr Sicherheit: giftige Pflanzen ersetzen Zimmerpflanzen außer Reichweite stellen Garten regelmäßig kontrollieren Welpen besonders im Blick behalten So reduzierst du das Risiko einer Vergiftung deutlich. Fazit Viele Pflanzen sind wunderschön, können aber für Hunde gefährlich sein. Mit etwas Aufmerksamkeit kannst du deinen Garten und dein Zuhause sicher und hundefreundlich gestalten .
- Natürliche Zeckenvorsorge für Hunde – warum ich mich bewusst für ätherische Öle entschieden habe
Natürliche Zeckenvorsorge für Hunde und Katzen – meine Erfahrung als Tieraromatherapeutin Die Zeckensaison hat mich früher ehrlich gesagt jedes Jahr etwas gestresst. Sobald es draußen wärmer wurde, begann die Suche nach dem richtigen Zeckenschutz für meinen Hund . Spaziergänge durch Wälder, Wiesen und Parks gehören zu unserem Alltag – und genau dort lauern leider auch Zecken. Natürlich wollte ich meinen Hund schützen. Schließlich können Zecken Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose übertragen. Also habe ich jahrelang das gemacht, was viele Tierhalter tun. Ich habe zu klassischen Zeckenmitteln gegriffen. Spot-Ons Tabletten Zeckenhalsbänder Doch irgendwann begann ich mich intensiver mit den Inhaltsstoffen vieler Zeckenmittel zu beschäftigen. Und da wurde mir bewusst: Viele dieser Produkte wirken über Insektizide oder Nervengifte , die Parasiten abtöten. Natürlich können sie wirksam sein – doch gleichzeitig stellte ich mir immer öfter eine Frage: Ist das wirklich die einzige Möglichkeit, unsere Tiere vor Zecken zu schützen? Wenn man beginnt, genauer hinzuschauen Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto mehr begann ich zu hinterfragen. Gerade wenn Tiere engen Kontakt zu Menschen haben – beim Streicheln, Kuscheln oder Spielen – bleibt eines nicht aus: Die Wirkstoffe aus Spot-Ons verteilen sich im Fell. Das bedeutet auch, dass wir Menschen damit in Berührung kommen. Besonders Familien mit Babys oder kleinen Kindern beginnen hier genauer hinzuschauen. Kinder haben eine empfindlichere Haut und ein noch nicht vollständig entwickeltes Immunsystem. Viele Tierhalter stellen sich deshalb irgendwann dieselbe Frage wie ich damals: Gibt es eine natürliche Alternative zum chemischen Zeckenschutz? Mein Weg zur natürlichen Zeckenvorsorge Heute arbeite ich als geprüfte Tieraromatherapeutin und begleite Tierhalter dabei, ätherische Öle verantwortungsvoll und sinnvoll für ihre Tiere einzusetzen. In meiner Beratung unterstütze ich Tierhalter dabei, ätherische Öle zur Gesundheitsvorsorge einzusetzen Beschwerden natürlich zu begleiten das Wohlbefinden von Hund, Katze oder Pferd zu unterstützen Ätherische Öle können in vielen Bereichen eine wertvolle Unterstützung sein – vorausgesetzt, sie werden richtig ausgewählt, hochwertig und tiergerecht dosiert eingesetzt . Ein Bereich, in dem sie besonders interessant sind, ist die natürliche Parasitenabwehr . Wie natürliche Zeckenvorsorge mit ätherischen Ölen funktioniert In der Natur gibt es zahlreiche Pflanzen, die sich selbst vor Insekten schützen. Sie produzieren bestimmte Duftstoffe, die Parasiten abschrecken. Diese Duftstoffe kennen wir als ätherische Öle . Genau diesen natürlichen Schutzmechanismus nutzt auch die natürliche Zeckenvorsorge für Hunde und Katzen . Bestimmte ätherische Öle können: Zecken abschrecken den Körpergeruch des Tieres verändern eine natürliche Duftbarriere im Fell bilden Der Unterschied zu chemischen Zeckenmitteln: Zecken werden nicht vergiftet – sie werden ferngehalten. Meine Erfahrung mit Coco’s Care Spot On von pethearts Bei meiner Suche nach einer natürlichen Lösung bin ich irgendwann auf das Coco’s Care Spot On von pethearts gestoßen. Was mich daran sofort angesprochen hat, ist der ganzheitliche Ansatz. Das Produkt setzt auf eine Kombination aus pflanzlichen Inhaltsstoffen und ätherischen Ölen , die Zecken auf natürliche Weise fernhalten sollen. Zu den Inhaltsstoffen gehören unter anderem: Kokosöl , das Laurinsäure enthält und in der natürlichen Parasitenabwehr geschätzt wird ausgewählte ätherische Öle , die durch ihre Duftstoffe abschreckend auf Parasiten wirken können pflegende Pflanzenbestandteile, die gleichzeitig Haut und Fell unterstützen Diese Kombination bildet eine natürliche Duftbarriere , die das Tier für Zecken weniger attraktiv machen kann. Für mich persönlich ist das ein Ansatz, der deutlich besser zu meiner Arbeit mit natürlicher Tiergesundheit und Aromatherapie passt. Sanfter Zeckenschutz statt chemischer Belastung Natürlich gibt es keine Lösung, die für jedes Tier gleich gut funktioniert. Jeder Hund und jede Katze ist individuell. Doch viele Tierhalter wünschen sich heute eine sanftere Alternative zum klassischen Zeckenschutz . Natürliche Zeckenvorsorge kann dabei mehrere Vorteile haben: keine synthetischen Nervengifte weniger chemische Belastung für Tier und Umwelt sanfter Ansatz für empfindliche Tiere bewusster Umgang mit Inhaltsstoffen Gerade im Zusammenspiel mit regelmäßiger Fellkontrolle und guter Pflege kann natürliche Zeckenvorsorge eine sinnvolle Möglichkeit sein, Hunde und Katzen zu schützen. Mein Fazit zur natürlichen Zeckenvorsorge Unsere Hunde und Katzen begleiten uns überall. Durch Wälder Über Wiesen Durch Parks Sie sind Familienmitglieder – und genau deshalb möchten wir sie schützen. Aber genauso wichtig ist für viele Tierhalter heute die Frage, wie wir sie schützen. Für mich persönlich ist natürliche Zeckenvorsorge mit ätherischen Ölen inzwischen ein fester Bestandteil der Zeckensaison geworden. Nicht als Ersatz für Aufmerksamkeit oder Verantwortung – sondern als bewusste Entscheidung für einen sanfteren Weg. Denn manchmal liegt die beste Unterstützung für unsere Tiere genau dort, wo sie seit Millionen Jahren existiert: in der Kraft der Natur. Über mich – Tieraromatherapie und natürliche Tiergesundheit Ich bin geprüfte Tieraromatherapeutin und beschäftige mich intensiv mit der Anwendung ätherischer Öle zur Unterstützung der Tiergesundheit. In meiner Arbeit berate ich Tierhalter dabei, wie hochwertige ätherische Öle verantwortungsvoll eingesetzt werden können – sowohl zur Gesundheitsvorsorge als auch zur unterstützenden Begleitung bei verschiedenen Beschwerden. Dabei geht es mir vor allem um einen ganzheitlichen Ansatz: Die Natur bietet viele Möglichkeiten, Tiere sanft zu unterstützen, ohne sie unnötig mit synthetischen Wirkstoffen zu belasten. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die natürliche Parasitenvorsorge bei Hunden und Katzen , bei der pflanzliche Inhaltsstoffe und ätherische Öle helfen können, Parasiten wie Zecken fernzuhalten. Mein Ziel ist es, Tierhaltern Wissen zu vermitteln, damit sie bewusste Entscheidungen für die Gesundheit ihrer Tiere treffen können.
- Natürliche Zeckenvorsorge für Hunde und Katzen – Schutz ohne Chemie
Mit den ersten warmen Tagen beginnt für viele Hunde- und Katzenhalter eine weniger angenehme Jahreszeit: die Zeckensaison. Beim Spaziergang durch Wald und Wiesen oder beim Spielen im Garten lauern die kleinen Parasiten überall. Zecken sind nicht nur lästig, sondern können auch verschiedene Krankheiten übertragen. Deshalb gehört Zeckenschutz zur verantwortungsvollen Tierhaltung dazu. Doch immer mehr Tierhalter stellen sich heute eine wichtige Frage: Muss Zeckenschutz immer chemisch sein? Die Antwort lautet: Nein. Natürliche Zeckenvorsorge kann eine sanfte Alternative sein. Warum Zecken für Hunde und Katzen gefährlich sind Zecken gehören zu den häufigsten Parasiten bei Haustieren. Sie ernähren sich vom Blut ihrer Wirte und können dabei Krankheitserreger übertragen. Zu den wichtigsten Krankheiten gehören: Borreliose Anaplasmose Babesiose Ehrlichiose Besonders Hunde, die viel draußen unterwegs sind, sind gefährdet. Chemischer Zeckenschutz – Wirkung und mögliche Risiken Viele klassische Zeckenschutzmittel enthalten Wirkstoffe, die das Nervensystem der Parasiten angreifen. Diese Stoffe töten Zecken zuverlässig ab. Typische Wirkstoffe sind: Fipronil Permethrin Isoxazoline Imidacloprid Doch diese Wirkstoffe können auch Nebenwirkungen haben. Einige Tiere reagieren empfindlich mit: Hautreizungen Juckreiz Unruhe Verdauungsproblemen uvm. Warum sich viele Tierhalter nach Alternativen umsehen Neben möglichen Nebenwirkungen gibt es noch einen weiteren Punkt. Viele Wirkstoffe bleiben im Fell des Tieres. Kinder, die mit Hund oder Katze kuscheln, kommen ebenfalls damit in Kontakt. Deshalb entscheiden sich viele Familien bewusst für natürlichere Lösungen. Natürliche Zeckenvorsorge – wie sie funktioniert Natürliche Zeckenvorsorge verfolgt einen anderen Ansatz. Während chemische Produkte Parasiten töten, versuchen natürliche Mittel sie fernzuhalten. Dafür werden pflanzliche Inhaltsstoffe genutzt. Die Rolle ätherischer Öle im natürlichen Zeckenschutz Ätherische Öle sind konzentrierte Pflanzenextrakte. Viele Pflanzen produzieren diese Duftstoffe als Schutz vor Insekten. Genau dieser Mechanismus wird im natürlichen Zeckenschutz genutzt. Bestimmte Duftstoffe wirken auf Zecken abschreckend. Vorteile natürlicher Zeckenvorsorge Natürliche Zeckenvorsorge bietet einige Vorteile: keine synthetischen Nervengifte sanfter für den Organismus oft besser verträglich umweltfreundlicher Fazit Zeckenschutz bleibt ein wichtiges Thema für Tierhalter. Natürliche Zeckenvorsorge mit pflanzlichen Wirkstoffen kann eine sanfte Alternative zu chemischen Produkten sein. Häufige Fragen FAQ zur natürlichen Zeckenvorsorge bei Hunden und Katzen Hilft natürliche Zeckenvorsorge wirklich? Ja, natürliche Zeckenvorsorge kann helfen, Zecken von Hunden und Katzen fernzuhalten. Sie wirkt meist über pflanzliche Duftstoffe und ätherische Öle, die Parasiten abschrecken und den Körpergeruch des Tieres so verändern, dass Zecken es weniger attraktiv finden. Natürlicher Zeckenschutz basiert auf dem Prinzip der Repellents : Die Parasiten werden nicht getötet, sondern möglichst vom Tier ferngehalten. Viele Pflanzen nutzen genau diesen Schutzmechanismus selbst gegen Insekten. Wichtig ist jedoch, natürliche Zeckenvorsorge immer mit regelmäßiger Fellkontrolle und dem schnellen Entfernen von Zecken zu kombinieren, um einen möglichst zuverlässigen Schutz zu erreichen. Sind ätherische Öle gegen Zecken sicher für Hunde und Katzen? Ätherische Öle können im natürlichen Zeckenschutz für Hunde und Katzen eingesetzt werden, wenn sie richtig dosiert und speziell für Tiere entwickelt wurden. Hochwertige Produkte nutzen ausgewählte pflanzliche Inhaltsstoffe, um eine natürliche Duftbarriere gegen Zecken zu schaffen. Da ätherische Öle hochkonzentrierte Pflanzenextrakte sind, sollten Tierhalter ausschließlich Produkte verwenden, die für Hunde oder Katzen formuliert wurden . Diese berücksichtigen die richtige Dosierung und die Verträglichkeit für Tiere. Bei sachgemäßer Anwendung gelten solche natürlichen Zeckenmittel in der Regel als gut verträglich. Warum verzichten viele Tierhalter auf chemische Zeckenmittel? Viele Tierhalter entscheiden sich bewusst gegen chemische Zeckenmittel, weil sie ihre Tiere und ihre Familie möglichst wenig mit synthetischen Wirkstoffen belasten möchten. Chemische Zeckenpräparate enthalten häufig Insektizide, die das Nervensystem von Parasiten angreifen. Diese Wirkstoffe können sich nach der Anwendung im Fell des Tieres verteilen. Beim Streicheln oder Kuscheln kommen Menschen – besonders Babys und kleine Kinder – ebenfalls damit in Kontakt. Da Kinder eine empfindlichere Haut und ein noch nicht vollständig entwickeltes Immunsystem haben, suchen viele Familien nach Zeckenschutz ohne Chemie als sanftere Alternative. Was kann ich noch als natürliche Zeckenvorsorge machen? Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass auch die beste Vorsorge nicht jede Zecke vollständig verhindern kann. Deshalb gehört zur natürlichen Zeckenvorsorge immer auch: eine regelmäßige Fellkontrolle nach Spaziergängen das schnelle Entfernen von Zecken eine gesunde Haut- und Fellpflege Viele Tierhalter berichten, dass eine konsequente natürliche Zeckenvorsorge beim Hund oder bei der Katze sehr gut funktionieren kann – besonders in Kombination mit diesen einfachen Maßnahmen. Kann man natürliche und chemische Zeckenmittel kombinieren? Eine Kombination aus natürlicher Zeckenvorsorge und chemischen Zeckenmitteln sollte immer mit einem Tierarzt oder einer tiermedizinischen Fachperson abgestimmt werden. Je nach Tier, Lebensumfeld und Zeckenrisiko kann eine individuelle Lösung sinnvoll sein. Wichtig ist dabei, mögliche Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Wirkstoffen zu berücksichtigen. Der Tierarzt kann beurteilen, welche Form des Zeckenschutzes für den jeweiligen Hund oder die Katze am besten geeignet ist und ob eine Kombination sinnvoll oder eher zu vermeiden ist. Natürliche Zeckenvorsorge als bewusste Entscheidung Zecken gehören leider zum Alltag vieler Hunde- und Katzenhalter. Ein zuverlässiger Schutz ist deshalb wichtig. Doch immer mehr Menschen möchten ihre Tiere schützen, ohne sie unnötig mit chemischen Wirkstoffen zu belasten . Besonders Familien mit Babys oder kleinen Kindern schauen heute genauer hin, wenn es um Inhaltsstoffe im Fell ihrer Tiere geht. Natürliche Zeckenvorsorge mit pflanzlichen Wirkstoffen und ätherischen Ölen bietet hier eine sanfte Alternative. Sie nutzt die Schutzmechanismen der Natur und versucht, Parasiten fernzuhalten, statt sie mit Nervengiften zu bekämpfen. Für viele Tierhalter ist genau das der entscheidende Unterschied. Denn unsere Tiere sind Familienmitglieder – und wir möchten sie schützen, ohne dabei Kompromisse bei ihrer Gesundheit oder der Sicherheit unserer Kinder einzugehen. 🐾
- Wie du richtig auf BARF umstellst – Dein kompletter Leitfaden
Wie du richtig auf BARF umstellst (und was wirklich zählt) Die Umstellung auf BARF ist ein wichtiger Schritt zur natürlichen Ernährung deines Hundes oder deiner Katze. Richtig gemacht, sorgt sie für mehr Energie, gesunde Haut, glänzendes Fell und eine stabilere Verdauung – ganz ohne künstliche Zusätze. Viele Tierhalter fühlen sich am Anfang unsicher, aber mit guter Vorbereitung und Schritt-für-Schritt-Planung gelingt der Wechsel stressfrei und sicher. BARF verstehen – was bedeutet es wirklich? BARF steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ – also eine Ernährung, die der natürlichen Nahrung von Fleischfressern entspricht. Statt industriell gefertigten Futtermitteln erhält dein Tier frisches Rohfleisch , Knochen , Innereien und gezielte Ergänzungen wie Naturöle oder pflanzliche Komponenten in individuell abgestimmter Menge. Vorbereitung – was du brauchst Bevor du startest, solltest du: Infos sammeln : Grundlagen, Zutaten, Nährstoffe, Portionierung Werkzeuge bereitstellen : Gefrierschrank, Waagen, Behälter Futterplan erstellen : nach Gewicht, Aktivität, Alter Viele Anfänger unterschätzen die Bedeutung eines Plans. Mit einem BARF-Rechner oder einer Einkaufsliste kannst du Fehler vermeiden und sicher starten. Schritt-für-Schritt-Umstellung 1. Langsam beginnen: Starte mit einer Proteinquelle (z. B. Rind oder Geflügel ). 2. Portionsgröße anpassen: 2–4 % des Körpergewichts – je nach Aktivität. 3. Knochen & Ergänzungen: Rohknochen liefern Kalzium, hochwertige Öle Fettsäuren. 4. Beobachten & anpassen: Veränderte Verdauung, Fell, Energie – notieren und justieren. Häufige Anfänger-Fehler Zu große Portionen an Knochen Zu schneller Wechsel Fehlende Ergänzungen Unzureichende Vorbereitung Fehler spart man nicht ein – aber man kann sie vermeiden, wenn man weiß, worauf es ankommt. Fazit Die BARF-Umstellung ist kein Zufallsprodukt – sie braucht Struktur, Wissen und Geduld. Ein gut geplanter Futterplan, langsam gesteigerte Vielfalt und richtige Ergänzungen machen den Unterschied. 💛 Natürlich füttern. Bewusst entscheiden. Artgerechte Ernährung beginnt mit Wissen – und endet bei hochwertigen Zutaten. In unserer Auswahl findest du sorgfältig zusammengestellte BARF-Produkte für Hunde und Katzen – transparent, hochwertig und ohne künstliche Zusätze. Ergänze deine Fleischwahl mit passenden Knochen , wertvollen Naturölen oder ausgewählten Ergänzungen für eine durchdachte, ausgewogene Fütterung. 👉 Entdecke jetzt die Barferoase und gestalte die Ernährung deines Tieres bewusst und verantwortungsvoll. 👉 Noch unsicher? Dann buche dir deinen kostenlosen 15 minütigen Beratungstermin
- BARF bei Allergien – So findest du die richtige Proteinquelle
BARF bei Allergien – So findest du die richtige Proteinquelle Wenn dein Hund unter Hautproblemen, Juckreiz oder wiederkehrender Verdauung leidet, kann eine Futtermittelallergie dahinterstecken . BARF bietet hier einen riesigen Vorteil: Du kontrollierst genau, was im Napf landet. Warum Allergien entstehen Allergien können durch häufiges Füttern derselben Proteinquelle entstehen – z. B. Rind oder Geflügel. Eine Ausschlussdiät hilft dabei, auslösende Stoffe zu identifizieren und zu vermeiden. Hypoallergene Proteine Empfohlene hypoallergene Proteine sind: Pferd (fettarm, geeignet bei sensiblen Hunden) Wild oder Kaninchen – seltene Proteine Lamm Diese eignen sich besonders gut zur Ausschlussdiät und zur Stabilisierung der Verdauung. So funktioniert die Ausschlussdiät Eine Proteinquelle über 6–8 Wochen Keine Snacks & keine Mischproteine Beobachten & notieren Weitere Ernährungsoptionen testen Ergänzungen unterstützen die Ernährung Hochwertige Naturöle können bei Haut und Fell helfen. Eine ausgewogene Ration besteht aus Fleisch, Knochen und gezielten Ergänzungen. Fazit Allergien sind keine Sackgasse – mit bedachten Proteinwechseln und einer durchdachten BARF-Strategie lassen sich viele Beschwerden reduzieren und die Lebensqualität erhöhen. 🐶 Mach den nächsten Schritt zur artgerechten Ernährung Wissen ist der erste Schritt – die richtige Auswahl im Napf der zweite. Entdecke jetzt unsere hochwertigen BARF-Produkte und stelle eine ausgewogene Ration aus Fleisch , Knochen und Naturölen zusammen. Viele Halter ergänzen ihre Bestellung direkt mit passenden Komponenten, um eine vollständige Nährstoffversorgung sicherzustellen. 👉 Jetzt BARF-Produkte entdecken und bewusst füttern. 👉 Noch unsicher, dann melde dich für einen Beratungstermin an
- Barfen für Anfänger oder wie stelle ich richtig um?
Du willst deinen Hund artgerecht ernähren und auch wissen, was im Futternapf ist. Jetzt spielst du mit dem Gedanken auf Barfen umzustellen, aber traust dich nicht so recht, weil du Angst hast, etwas falsch zu machen Du hast das Internet durchforstet und wurdest noch mehr verunsichert, bei den unterschiedlichen Meinungen, die dort aufeinanderprallen. Ich nenne sie jetzt einmal Hardcore-Barfer, die alles Milligramm genau abwiegen und 100 verschiedene Zusätze ins Futter geben und auch alles genau ausrechnen. Dich quälen einfach die Fragen… o Wie geht man bei der Umstellung am besten vor? o Was brauche ich alles zum Barfen? o Auf was solltest du achten, wenn du umstellst In diesem kurzen Leitfaden will ich dir die Angst nehmen und dich über das Wichtigste informieren, damit du deinen Hund beruhigt umstellen kannst und sicher bist, dass du ihm dadurch mehr Lebensfreude und Energie verschaffst. Barfen ist auch für Anfänger kein Problem und die Umstellung ganz einfach. Das Wichtigste aber ist: Starte – Halte Durch – Genieße den Erfolg! Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden und die dein Hund wird auch nicht von heute auf morgen ein glänzendes Fell, keinen Mundgeruch und mehr Energie haben, aber es kommt alles mit der Zeit, wenn du nicht aufgibst und so manchen Rückschlag einfach wegsteckst und nach vorne schaust, was dich und deinen Hund am Ende erwartet. Sich richtig informieren, ist das A und O! Du solltest dich mit dem Thema Barfen auseinandersetzen. Du solltest dich über die Bedürfnisse deines Hundes informieren, was über ein gutes Barf-Webinar, über Lektüre von verschieden Büchern oder Internetrecherche sein kann. Bei all deiner Recherche solltest du aber nicht in Panik verfallen oder gar den Mut verlieren, weil dir alles so kompliziert vorkommt. Vor allem das Durchforsten des Internets wird dich immer wieder auf widersprüchliche Aussagen treffen lassen. Da gilt es dann, lass bitte deinen gesunden Menschenverstand walten und nicht alles glauben, was da so geschrieben steht. Wenn du dann über die groben Dinge wie…. o Welche Menge an Futter braucht mein Hund? o Wie alt ist mein Hund und welche Bedürfnisse hat er da? o Wie bewegungsfreudig ist mein Hund? o Wie sieht eine Tagesration meines Hundes aus? o Was soll alles in den Napf? o Braucht die Rasse eine spezielle Ernährung auf Grund von Krankheiten? Z.B. Dalmatiner purinarm o Welche Nahrungsergänzungen sind sinnvoll? o Was kann ich weglassen? Ein Futterplan hilft dir am Anfang! Am Anfang solltest du dir einen Futterplan erstellen. Am Besten für eine ganze Woche, so dass die Ernährung ausgewogen ist. In vielen Büchern wird ausführlich besprochen, wie ein Futterplan zusammengestellt wird und was zu beachten ist, dass er auch ausgewogen ist. So werden die verschiedenen Komponenten des Barfens auf die Woche verteilt. Wie z.B. Knochenfütterung, Blättermagen. Die normale Aufteilung einer Tageration kann wie folgt aussehen: 70% Fleisch (Muskelfleisch, Pansen, Blättermagen usw.) und davon 15% fleischige Knochen Schweinfleisch und auch Kehlköpfe mit Schilddrüsengewebe gehören nicht in den Napf 30% davon 25 % Obst und 75% Gemüse Vorsicht bei Weintrauben, Avocados, Paprika, rohen Kartoffeln, Auberginen und Nachtschattengewächsen im Allgemeinen ein gutes Öl für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine Auch sollte immer die Kondition des Hundes beachtet werden. Eine Gewichtszunahme erreicht man nicht über die Zugabe von Fett, sondern über die Fütterung von Kohlehydraten. Fett ist für den Hund ein Energielieferant! Einfacher Einstieg mit Fertigbarf bzw. Komplettmenüs Ein guter Einstieg ins Barfen ist auch mit Fertigmenüs zu beginnen. Es sind normalerweise komplette Mahlzeiten, die nur noch aufgetaut werden brauchen und mit einem Schuss Öl serviert werden. Einfacher geht es nicht! Doch auch hier ist es, wie beim Trocken- oder Dosenfutter, die richtige Qualität zu finden. Die Barferoase bietet hier 2 Möglichkeiten des Fertigbarfens ohne Konservierungsstoffe, ohne Füllstoffe, ohne Zuckerzusatz oder ähnliches. Wie auch beim Fleisch ist Qualität das A und O. Es wird hier unterschieden zwischen Fleischmenüs , bei denen der Knochenanteil noch fehlt, so dass rohe, fleischige Knochen noch zugefüttert werden können. Oder aber Komplettmenü s , in denen das benötigte Kalzium in Form von Knochenmehl hinzugefügt wurde. Bei beiden braucht man nur noch ein gutes und hochwertiges Öl hinzugeben. Diese Form des Barfens ist wirklich der optimale Einstieg, wenn man sich nicht so sicher ist oder einfach auch, wenn man es bequem und trotzdem natürlich haben will. Die Menüs wurden bei meinem Lieferanten in Zusammenarbeit mit einer Ernährungsberaterin zusammengestellt und garantieren somit eine optimale Versorgung deines Hundes mit allem was er braucht. Klar kann man auch durch Nahrungsergänzungen usw. noch Gesundheitsvorsorge für den Hund treffen oder ihm z.B. beim Fellwechsel unterstützen. Woher bekommst du dein Fleisch? Es ist oft auch nicht leicht, den geeigneten Anbieter für Barffleisch zu finden und doch ist es ein wichtiger Faktor beim Barfen. Bei kleinen Hunderassen kannst du es noch mit deinem Metzger machen, aber ab einer bestimmten Größe wird das Ganze mit dem Metzger sehr teuer. Da hier einfach höhere Preise zum Tragen kommen. Ebenso bekommt man beim Metzger, der für den menschlichen Verzehr produziert, keine Sachen wie Blättermagen oder Pansen. Beim Kauf des Fleisches sollte aber nichts desto Trotz auf die Qualität geachtet werden. Fleisch ist eben nicht gleich Fleisch. Und die verschiedenen Internetanbieter haben verschiedene Qualitäten von Fleisch. Die Barferoase bietet dir hochwertiges Fleisch zu einem fairen Preis. Qualität steht bei uns an erster Stelle. Welches Zubehör ist sinnvoll? Das Zubehör, was man wirklich benötigt hält sich in Grenzen. Ich bevorzuge Edelstahlnäpfe, weil sie auch leicht zu reinigen sind und sich auch keine Gerüche festsetzen. Ein scharfes Messer und ein Schneidbrett, um die Fleischstücke zu schneiden, eventuell ein Hackbeil um Knochen zu zerteilen. Einen guten Mixer um das Obst und Gemüse fein zu pürieren. Am Anfang ist auch eine Waage von Vorteil bis man in etwa die Mengengröße im Blick hat oder aber auch, wenn man größere Mengen vorbereitet um diese dann portionsweise einzufrieren. Frischhaltedosen für die fertigen Portionen. Eine Gefriertruhe oder -schrank für den Barfvorrat. Hier kommt es darauf an, wie groß die eigene Truhe ist und ob da noch Platz für die Hunderationen ist, ob man sich eine eigene Truhe bzw. Schrank für den Hund anschafft. Die meisten Sachen hat man sowieso in jeden normalen Haushalt, so dass die einzige Anschaffung evtl. ein eigener Gefrierschrank sein könnte. Wie mache ich das mit der Umstellung? **🐶 BARF-Umstellung – So gelingt dir der Start in ein gesünderes Hundeleben** Du möchtest deinen Hund auf BARF umstellen und fragst dich, wie du am besten vorgehst? 💚 Eine Futterumstellung ist für den Körper deines Hundes immer eine Veränderung. Seine Verdauung hat sich über Monate oder sogar Jahre an das bisherige Futter angepasst. Wenn du nun von Trocken- oder Nassfutter auf frische, rohe Zutaten umstellst, braucht sein Organismus Zeit, um sich neu einzupendeln. Je größer der Unterschied zwischen dem alten Futter und BARF ist – und je länger dein Hund das bisherige Futter bekommen hat – desto sensibler kann die Umstellung verlaufen. ✨ Wichtig für dich: * Gib deinem Hund Zeit * Achte auf hochwertige, frische Zutaten * Beobachte Kot, Appetit und Energie * Bleib ruhig, auch wenn sich die Verdauung kurz verändert Viele Hunde profitieren nach der Umstellung von mehr Vitalität, glänzendem Fell und einer stabileren Verdauung. Mit Geduld, Wissen und einem guten Plan schaffst du die Basis für ein gesundes, artgerechtes Hundeleben. 🐾 Bereit für die richtige BARF-Ernährung? Jetzt, wo du mehr über die artgerechte Fütterung weißt, geht es um die passende Umsetzung im Napf. Entdecke hochwertige Proteinquellen wie Rind BARF , Geflügel BARF oder hypoallergene Varianten wie Pferd BARF und Lamm BARF . Für eine vollständige Ration empfehlen wir zusätzlich Knochen , ausgewählte Naturöle und passende Flocken – so entsteht eine ausgewogene, natürliche Mahlzeit. Du bist unsicher, was optimal für dein Tier ist? Dann stöbere durch unsere Kategorien oder informiere dich weiter im BARF Ratgeber . 👉 Jetzt natürliche Premium-Qualität für dein Tier entdecken. Du möchtest Unterstützung bei der BARF-Umstellung? Ich begleite dich und deinen Hund Schritt für Schritt. 💚🐾 Buche dein kostenloses 15 minütiges Orientierungsgespräch 👉 #BARF #Futterumstellung #Hundegesundheit #ArtgerechteErnährung #Rohfütterung
- Knochenfütterung beim Hund – Gefährlich oder gesund? Die Wahrheit, die du kennen solltest
Sind Knochen für Hunde wirklich gefährlich? Wie oft hast du schon gehört, dass es schlecht für deinen Hund ist, Knochen zu fressen ? Vielleicht kam sofort dieses Bild in deinen Kopf: Splitternde Knochen, innere Verletzungen, Panik beim Tierarzt. Und ja – im Prinzip ist an dieser Warnung auch ein Fünkchen Wahrheit dran. Aber eben nur ein Fünkchen. Die Wahrheit über Knochenfütterung beim Hund Knochenfütterung ist nicht gefährlich , wenn du ein paar wichtige Grundregeln beachtest. Das Problem sind nicht Knochen an sich – sondern die falschen Knochen . ❌ Gekochte oder gebratene Knochen Warum gekochte Knochen ein Risiko sind? Gekochte oder gebratene Knochen können splittern, da die Struktur der Knochen durch das Kochen oder Braten verändert wird. Und genau hier liegt die Gefahr. Diese Splitter können: Verletzungen im Maulraum verursachen Die Speiseröhre schädigen Den Magen oder Darm verletzen Sollte dein Hund doch einmal einen gekochten Knochen erwischen, kannst du vorsorglich Sauerkraut füttern . Klingt ungewöhnlich – wirkt aber. Das Sauerkraut legt sich wie eine schützende Hülle um scharfe Kanten und kann helfen, Verletzungen zu vermeiden. ❌ Knochen von sehr alten Tieren Knochen von alten Tieren – unterschätzte Gefahr! Auch hier besteht ein Risiko. Alte Knochen sind oft nicht mehr elastisch. Dein Hund bekommt sie schwerer klein und verschluckt möglicherweise größere Stücke. Die Folge können ebenfalls Verletzungen sein. Auch hier gilt: Im Notfall Sauerkraut füttern. ✅ Warum rohe Knochen für Hunde sinnvoll sind Rohe Knochen sind die natürliche Zahnbürste für deinen Hund und ein großer Genuss obendrein! Kauspass pur - rohe Knochen für deinen Hund der pure Genuss! Rohe Knochen hingegen sind elastisch. Sie splittern nicht so leicht und passen viel besser zur natürlichen Verdauung deines Hundes. Und noch wichtiger: 👉 Achte darauf, dass ausreichend Fleisch am Knochen ist oder füttere Fleisch dazu. Warum Fleisch am Knochen so wichtig ist? Fleisch löst beim Hund den sogenannten Schlüsselreiz für die Produktion der Magensäure aus. Nur mit ausreichend Magensäure kann der Knochen optimal verdaut werden. Ohne Fleisch – weniger Magensäure. Mit Fleisch – sichere und natürliche Verdauung. So einfach ist das. Knochenfütterung = Mehr als nur Kauspaß Viele denken bei Knochen nur an Beschäftigung. Doch Knochenfütterung bedeutet so viel mehr: 🦷 Natürliche Zahnpflege 💪 Stärkung der Kaumuskulatur 🧠 Mentale Auslastung ❤️ Mehr Lebensfreude Es liegt in der Natur deines Hundes zu kauen. Es entspannt ihn. Es macht ihn zufrieden. Es macht ihn glücklich. Und genau das sehen wir in diesem Moment, wenn er genüsslich auf einem Knochen kaut. Welche Knochen dürfen Hunde fressen? (Auch Welpen?) Nicht jeder rohe Knochen ist automatisch geeignet. Geeignete Knochen für Hunde Gut geeignet sind: Rohe, fleischige Knochen Weiche Knochen von jungen Tieren Geflügelkarkassen Hühnerhälse Lammrippen Kalbsbrustbein Weniger geeignet sind sehr harte, gewichttragende Knochen großer Rinder. Diese können Zähne beschädigen. 🐶 Knochenfütterung bei Welpen Welpen dürfen ebenfalls Knochen fressen – und profitieren sogar enorm davon. Aber: Nur weiche, kleine, fleischige Knochen Langsam heranführen Immer unter Aufsicht Knochenmenge an Alter und Gewicht anpassen Gerade im Wachstum brauchen Welpen eine ausgewogene Calcium-Phosphor-Versorgung. Zu viel oder zu wenig Knochen kann hier schnell zu Problemen führen. Deshalb gilt bei Welpen ganz besonders: Nicht einfach ausprobieren – sondern bedarfsgerecht planen. Hier ein noch ein Video von meinen Welpen, die Hühnerhälse zu fressen bekommen. Einfach ein Hochgenuss für die Welpen und kein Problem. Spass bei den Welpen, wenn sie Hühnerhälse zum Fressen gibt. Barferoase Mühldorf Was passiert, wenn dein Hund zu viel Knochen frisst? Auch etwas Gutes kann in zu großer Menge problematisch werden. Wenn dein Hund zu viel Knochen frisst, kann Folgendes passieren: ⚠️ Knochenkot Der Kot wird: Sehr hell bis weißlich Hart und bröselig Schwer absetzbar Das nennt man umgangssprachlich „Knochenkot“. Zu viel Calcium entzieht dem Kot Feuchtigkeit – und dein Hund muss stark pressen. Das kann unangenehm bis schmerzhaft sein. ⚠️ Verstopfung Im schlimmsten Fall entsteht eine Verstopfung. Der Darm wird träge, der Hund wirkt unruhig oder versucht immer wieder Kot abzusetzen. Hier helfen: Knochenmenge reduzieren Mehr Muskelfleisch füttern Etwas Öl ins Futter geben Ausreichend Bewegung im Notfall den Tierarzt aufsuchen! ⚖️ Die richtige Balance ist entscheidend Knochen sind kein Snack. Sie sind ein Bestandteil der Ration. In einer ausgewogenen BARF-Ernährung machen Knochen je nach Plan etwa 10–15 % der Gesamtration aus – individuell angepasst an Alter, Gewicht und Aktivität deines Hundes. Mehr ist nicht besser. Richtig ist besser. Knochen füttern beim Hund – Die wichtigsten Regeln auf einen Blick Damit du dich sicher fühlst, hier nochmal die Essentials: Nur rohe Knochen füttern Keine gekochten oder gebratenen Knochen Keine Knochen von sehr alten Tieren Immer ausreichend Fleisch dazugeben Deinen Hund beim Kauen beobachten und nicht mit den Knochen alleine lassen Wenn du diese Punkte beachtest, ist die Knochenfütterung beim Hund kein Risiko , sondern ein riesiges Geschenk. Trau dich In dieser kurzen Zusammenfassung wollte ich dir die Angst nehmen, Knochen zu füttern. Denn Angst entsteht oft aus Halbwissen. Willst du deinem Hund diesen natürlichen Kauspaß gönnen? Willst du ihm mehr Lebensfreude schenken – und ganz nebenbei auch noch saubere Zähne? Dann wage das Abenteuer „Knochenfütterung beim Hund“ . Mach deinen Hund glücklich. Er wird es dir mit diesem zufriedenen Blick danken, den nur ein Hund hat, der gerade genau das tun darf, was seiner Natur entspricht. 🐾 Wenn du dir bei der Knochenfütterung unsicher bist oder deinen Hund von Anfang an richtig und bedarfsgerecht barfen möchtest, begleite ich dich gerne persönlich dabei. 👉 Hier geht es zu deiner individuellen BARF-Beratung: Jetzt BARF-Beratung anfragen Mach keine halben Sachen, wenn es um die Gesundheit deines Hundes geht. Mach es richtig. Für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben. 🐾💛












